Belmer Ortsblatt, 26. Januar 2012
Osnabrücker Sonntagszeitung, 22. Januar 2012

„Magic Andy“ verzaubert

Zisch, Knall, Bumm, donnernder Applaus – diese Chemiestunde an der Johannes-Vincke-Schule hatte es in sich. Kein Wunder, denn am aufgebauten Labortisch in der Sporthalle stand Ausnahme-Dozent Magic Andy.

… Dann eroberte Magic Andy mit Knall und Rauch die Belmer Sporthalle am Heideweg. Was Magic Andy macht, nennt er „Science Comedy“. Quasi im Vorbeigehen vermittelt Korn-Müller dabei mit seinen Experimenten jede Menge Chemie-Wissen. Warum „Baby-Pippi in der Windel verschwindet“ und der Tintenkiller eigentlich nur „Tintendieb“ heißen müsste, werden die Vincke-Schüler so schnell wohl nicht vergessen.

Gut 75 Minuten zog Magic Andy Schüler und Lehrer in seinen Bann. Zum Abschluss – und nach einer feuerspuckenden Zugabe – gab es stehende Ovationen …

Noch lange nach Ende seiner Show musste Magic Andy danach für sein Publikum Autogrammkarten schreiben …


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Stuttgarter Nachrichten, 11. September 2010

Zauberbrei statt Zauberei

Andreas Korn-Müller ist Chemiker und Komiker – als Magic Andy experimentiert er auch mit Kindern

Wenn er seine Versuche vorführt, kommt manchmal sogar die Feuerwehr vorgefahren. Denn der Chemiker Andreas Korn-Müller lässt es häufig krachen. Am liebsten wenn viele Kinder zuschauen. Der Wissenschaftler experimentiert nämlich nicht nur im Labor, sondern auch in Shows. Da nennt er sich Magic Andy und bastelt Raketen aus Streichhölzern, lässt Waschpulver leuchten und spuckt Feuer.

Interview:

Hallo Magic Andy, was hatten Sie eigentlich für Schulnoten in Chemie?

Meist war es eine eins.

Streber!

Chemie hat mir immer Spaß gemacht. Vor allem die Versuche. Die habe ich meistens zu Hause im Keller gemacht. Dabei habe ich auch mal aus Versehen ein Regal in Brand gesteckt.

Nun kann man als Chemiker nicht die ganze Zeit Versuche machen, sondern muss auch Formeln lernen. Das ist doch langweilig, oder?

Man muss das so sehen: Formeln sind dazu da, dass man versteht, was man nicht sieht. Die Chemie an sich ist ja unsichtbar. Die Explosion oder der Rauch sind nur das Ergebnis. Das wirklich Wichtige, nämlich wie Dinge miteinander reagieren, damit am Ende Rauch oder Flammen zu sehen sind, sieht man nicht. daher hat der Mensch die Formeln erfunden, um zu erklären, was da im Unsichtbaren abläuft.

Was war Ihr erstes Experiment?

Ich habe anfangs Zuckerkristalle gezüchtet. Aber natürlich habe ich auch mit Schwarzpulver experimentiert. Ich habe an Neujahr beispielsweise die alten Feuerwerkskörper aufgesammelt und aus den Schwarzpulver-Resten selbst kleine Raketen gebaut. Das hat oft geknallt, aber manche sind auch hochgeflogen.

Welches Experiment eines Chemikers hätten Sie gerne als Erster gemacht?

Der Chemiker Lavoisier hat vor rund 250 Jahren ein Experiment mit einem sehr großen Brennglas gemacht, also mit einer überdimensionalen Lupe. Damit hat er die Sonnenstrahlen gebündelt. Der Strahl war so heiß, dass er damit einen Diamanten verbrennen konnte. So bewies Lavoisier, dass der Edelstein nur aus Kohlenstoff besteht.

Ist Ihnen auch mal was um die Ohren geflogen?

Oh ja. Einmal ist mir aus Versehen ein mit Wasserstoff gefüllter Ballon in der Hand explodiert. Dabei habe ich mir meine Augenbrauen abgefackelt und hatte an den Armen Verbrennungen. Die waren aber nicht so schlimm, sondern ähnlich wie ein Sonnenbrand.

Warum ist Chemie im Leben eigentlich wichtig?

In allem, mit dem wir täglich zu tun haben, steckt Chemie mit drin – das Snowboard beispielsweise besteht aus Kunstfasern. Auch wir sind Chemie. Denn wir bestehen ja auch aus Molekülen, also aus winzig kleinen Teilen, die reagieren. Dass wir beispielsweise einen Sonnenbrand bekommen, ist eigentlich eine chemische Reaktion.

Verraten Sie uns ein Experiment, das man ganz schnell und leicht zu Hause nachmachen kann?

Der Zauberbrei ist einfach herzustellen: Einfach zehn Esslöffel Wasser zu zehn Esslöffeln Speisestärke hinzufügen und dann umrühren. Man merkt, dass mit dem Brei irgendetwas nicht stimmt. Er ist zwar flüssig, aber haut man mit der Faust mitten in die Pampe, wird sie plötzlich fest. Nichts spritzt aus der Schüssel. Taucht man aber langsam wieder den Finger ein, wird er wieder flüssig.

Zauberei?

Nein, Chemie. Die Speisestärke besteht aus vielen Körnchen. Werden die nass, bekommen sie eine Hülle aus Wasser. Damit gleiten die Körnchen besser aneinander vorbei – ähnlich wie wenn man mit einer nassen Badehose auf einer nassen Wasserrutsche hinuntersaust. Da gleitet man auch besser als mit einer trockenen Hose auf einer trockenen Rutsche. Schlägt man auf den Brei, vertreibt man die Wasserhülle. Die Körnchen werden also kurz trocken und damit fest. Dann fließt das Wasser langsam wieder zurück, die Körnchen bekommen wieder eine Wasserhülle, und der Teig wird wieder flüssig.

von Regine Warth


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Badische Zeitung, 14. Mai 2010

Bei den Kindern ein Feuer entfacht

Während seiner Show in seinem „verrückten Chemie-Labor“ auf der Bühne des Kurhauses schlugen plötzlich Flammen aus dem Mund des Zauberers. Für seinen Feuerspucker-Auftritt hatte er ein Pulver geschluckt, das sich als Bärlappsporen herausstellte – die sind voll mit ätherischen Ölen und brennen wunderbar. Eine halbe Stunde lang begeisterte Magic Andy die Kindergarten- und Grundschulkinder mit allerlei überraschenden Experimenten und Tricks. Zum Beispiel wie Wasser aus einer Tasse verschwindet. N ja, ein bisschen Flunkern war schon dabei – denn das Wasser verschwand ja nicht wirklich, sondern wurde von Kügelchen aufgesogen, wie sie in jeder Windel zu finden sind. Magic Andy ermunterte sein Publikum, das mal selbst zuhause zu versuchen, aber dann bitte nicht mit vollen Windeln.

von Rainer Ruther


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Deggendorfer Zeitung, 25. Januar 2010

Der verrückte Professor

Magic Andy zeigt bei Kinderuni, wie explosiv Wissenschaft sein kann

„Daheim würden wir so das Haus in die Luft sprengen“, ruft die zwölfjährige „Studentin“ Martina mit großen Augen als Magic Andy vor ihr Feuer spuckt.

Noch größer war die Begeisterung im Hörsaal, als Magic Andy vor den Augen der Mini-Studenten aus wenigen Zutaten Filmblut herstellte. Dieses kam in einer nachgestellten Szene aus dem Kassenschlager „Fluch der Karibik“ auch gleich zum Einsatz. Ein „Jack Sparrow“-Doubel aus dem Publikum war schnell gefunden und eine aufregende Kampfszene inklusive Plastikschwertern folgte. Das Ergebnis: Ein „verletzter“ Magic Andy und viel rotes „Blut“ an seinem Arm.

Faszinierte Kinder in den Sitzreihen verfolgten, wie sich ein eiszapfenähnliches Gebilde mit jedem Tropfen Wasser ein Stück weiter nach oben emporhob. Sogar anfassen durften die Kleinen das Gebilde. „Aber das ist ja warm“, bemerkten die Hobby-Chemiker, das kann kein Eis sein.“

Höhepunkt der Show war, als der promovierte Chemiker Pulver aus einem Röhrchen in eine Flamme pustete und für eine kurze Stichflamme sorgte. „Wow, cool“, riefen die aufgeregten Kinder aus dem Publikum. Drei von ihnen durften schließlich selbst noch Feuerspucken.


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Neue Ruhr Zeitung (NRZ), 17. November 2009

Zisch, knall, peng!

Die Internationale Kinderbuchausstellung IKiBu in Duisburg startete mit einer Chemie-Show

… weil es diesmal ums „Erfinden, Entdecken und Experimentieren“ geht, war die Eröffnung gestern ganz anders als in den Jahren zuvor: Es zischte, es knallte und es brannte.

Andreas Korn-Müller, der sich „Magic Andy“ nennt, brachte Ballons, die mit Wasserstoffgas gefüllt waren, zum Platzen und mischte verschiedene Flüssigkeiten zusammen, die vorher klar waren und plötzlich wie Cola aussahen. Manche Kinder durften sogar zu „Magic Andy“ auf die Bühne und Feuerspucker spielen.


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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. November 2009

Explosive Eröffnung der 38. IKiBu

… Hinter dem Zauberer steckt der promovierte Chemiker Andreas Korn-Müller, der kleine Experimente mit großer Wirkung vorführt, die Kinder Rätsel knacken und sogar Feuer spucken lässt. Bier aus Jod und Spüli, Eisbecher aus Blut und Stärke, die Tricks beeindruckten auch die Großen. Und dass eine chinesische Klangschale Wasser zum Sprudeln bringen kann, wusste wohl auch nicht jeder.

Sein Buch „Das verrückte Chemie-Labor“, in dem viele Experimente präzise angeleitet werden, vermerkt immerhin, dass bei der Wasserrakete sinnvollerweise die Eltern dabei sein sollten. Für kleine Entdecker ist das Werk eine Fundgrube.

von Annette Kalscheur


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Rheinische Post, 17. November 2009

Die IkiBu will es wissen – Ums Erfinden, Entdecken, Experimentieren geht es bei der 38. Internationalen Kinderbuchausstellung. 

Dr. Andreas Korn-Müller, alias Magic Andy, unterhielt die Kinder glänzend mit Chemie-Experimenten.

So wie gestern wurde noch keine IKiBu zuvor eröffnet: mit Knallen, Zischen und Lichteffekten. Und als „Edutainer“ zeigte der promovierte Chemiker, wie unterhaltsam ein Fach sein kann, vor dem viele Schüler Angst haben. Die anwesenden Viertklässler kreischten vor Schreck und Begeisterung, als „Magic Andy“, natürlich entsprechend kostümiert, mit Wasserstoffgas gefüllte Ballons mit Feuer zum knalligen Platzen brachte, als er durchsichtige Flüssigkeiten so mixte, dass das Gebräu in wenigen Sekunden wie Cola oder Bier aussah, indem er Stärke mit Jod verband. Oder er ließ einige Substanzen so aufschäumen, dass man einen frischen Früchteeisbecher vor sich zu haben glaubte.

Immer wieder bat der gut gelaunte Wissenschaftler Kinder zu sich an die Experimentiertische. Die durften dann beispielsweise Waschpulver zum Leuchten bringen. Oder, und das ließ einige Lehrer und Eltern de Atem anhalten, sie durften sich als Feuerspucker betätigen.

von Peter Klucken


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Goslarsche Zeitung, 23. Juni 2009

Chemie verrückt und zauberhaft

Mit der Kinder-Uni in die Ferien: „Magic Andy“ schürt bei Schülern Begeisterung für Naturwissenschaft

Aus weißen Tabletten wachsen schwarze Würmer, Feuerbälle wabern durch die Aula des NIG, die zum „verrückten Chemie-Labor“ umgebaut wurde. Und hunderte Grundschulkinder sind von „Magic Andy“ verzaubert. Die „Kinder-Uni“ lieferte der Kurstadt im Wortsinn einen naturwissenschaftlichen „Knaller“.

Urkomisch und hochspannend (auch für die Erwachsenen im Publikum) geht es in seinem Chemielabor zu. Und lehrreich. Wozu Backpulver außer im Topfkuchen alles gut sein kann und wie toll das im Zweifel kracht und stinkt, ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die mit leuchtenden Augen quittiert wurden.

Vom „Lerngehalt“ dieser ungewöhnlichen und ungewöhnlich fesselnden Schulstunde einmal abgesehen, hat „Magic Andy“ eines ganz sicher erreicht: Bei den Grundschülern, die nach den Ferien auf weiterführende Schulen wechseln, ist die Vorfreude zumindest auf den Chemieunterricht ganz sicher weiter gewachsen.

von Werner Beckmann


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Rheinische Post, 29. April 2009

Magisch: Chemiker verzauberte Grundschüler mit seinen Experimenten

Sie durften Feuer spucken und Filmblut fließen lassen, produzierten ganze Wurmfamilien aus Puderzucker oder Kunstschnee aus Windel-Superabsorberpulver, löschten Kerzen mit Gas aus Backpulver und ließen „Lava“ quellen.

Der Chemiker Dr. Andreas Korn-Müller („Magic Andy“) verzauberte gestern die Schüler der Grundschule Unterhaan mit seinen verblüffenden Experimenten im verrückten Chemielabor.

Abends begeisterte er in der Aula auch Erwachsene mit Flammenzauber und Feuerkunst.


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Westfalen-Blatt, 25./26. Juni 2005

Warum brennen Steine nicht?

Wissenschaftsshow: Ein Doktor der Chemie lässt die Funken sprühen

Es dauert, aber er schafft es. Zentimeter für Zentimeter kriecht der Aschewurm aus seiner Höhle. Sein Antrieb sind – Backpulver und Puderzucker. So machen Naturwissenschaften Freude. Die Kinder-Uni war neben dem Vorlesewettbewerb die erste der Veranstaltungen beim Literaturfest Poetische Quellen.

Rund 250 Kinder aus den Realschulen Süd in Bad Oeynhausen und Goethestr. In Löhne waren von der Schau trotz der drückenden Hitze im Veranstaltungszelt begeistert. Und das lag an Magic Andy. Hinter diesem Künstlernamen verbirgt sich Dr. Andreas Korn-Müller, ein Chemiker, der es richtig krachen lässt. Damit ist nicht nur der Abschluss-Rumms gemeint, für den auch er lieber den Ohrschutz aufsetzt. Nein, dieser Herr Doktor spritzt mit Wasser herum, wirft eine angeblich volle Windel durch die reihen und gibt den Kids zur Begrüßung erst einmal „Fünf“. Wer wollte so einen Lehrer nicht haben? Wenn man dann ganz nebenbei auch noch lernt, warum Steine nicht brennen, dann ist das wohl bestes Edutainment – Bildung auf die unterhaltsame Art. Denn die schwitzenden Fünft- und Sechstklässler durften kräftig mitmachen: Tintenkiller-Lösung aufschütteln, Staub zum Brennen bringen und Klebstoff verprügeln. Andreas Korn-Müller war mit dieser Schau beim Literaturfest dabei, weil man den ganzen lehrreichen Schabernack auch in einem schönen Buch nachlesen kann. „Das verrückte Chemie-Labor“ heißt das Werk: 48 Seiten spielerische Naturwissenschaft für Kinder ab neun Jahren. Ein Glück für die Kinderuni 2005 war, dass Magic Andy auch ein Bühnentalent ist, nicht umsonst wird er mit seinen Tricks regelmäßig vor die Fernsehkamera gebeten. Der künstlerische Leiter Michael Scholz war dann auch hellauf begeistert: „Ganz toll. Der bringt richtig etwas rüber.“ Das gelingt auch dank allerlei Zubehör: hier ein Vulkan, der Lava spuckt, dort ein Hamster, der ein Reagenzglas hält, dazu der Zauberhut und ein chefmäßiger Tonfall, der die Elf- und Zwölfjährigen nicht auf dumme Gedanken kommen lässt. Deswegen wollten sie alle bei den Experimenten mitmachen. Und sie saßen auch beim Frage- und Antwortspiel nicht tatenlos herum. Doch die 20-Gummibärchen-Frage nach den Steinen, die nicht brennen, die konnte niemand beantworten. Lösung: Verbrennung ist Sauerstoffaufnahme, und Steine bestehen schon etwa zur Hälfte aus Sauerstoff, nehmen also keinen mehr auf. Die Gummibärchen hat Magic Andy bekommen. Er hat sie verdient.


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Wormser Zeitung, 27. Juni 2005

So entsteht aus Milch Geheimtinte

„Magic Andy“ und „Das verrückte Chemie-Labor“ experimentieren in der Buchhandlung Gondrom

Wie man Geheimtinte herstellt und was man sonst noch für lustige Sachen mit den unscheinbarsten Materialien anstellen kann, das erfuhren die Kinder und Erwachsenen, die trotz des heißen Wetters in die Buchhandlung Gondrom gekommen waren. Auf einfache und anschauliche Weise gelang es „Magic Andy“ dort, Interessantes und Wissenswertes aus der Welt der Chemie zu vermitteln. Auf einem Tisch hatte der Zauberkünstler Flaschen mit seltsam gefärbten Flüssigkeiten und noch einige andere Gerätschaften aufgebaut. Diese kombinierte er dann miteinander und erzielte einige zum teil absurde Resultate. So legte „Magic Andy“ eine Tablette auf ein Häufchen Sand, schüttete etwas Feuerzeugbenzin darüber und zündete das Ganze an. Nach kurzer Zeit verwandelte sich die brennende Masse in Etwas, das ekligen schwarzen Würmern erstaunlich ähnlich sah. Dann verriet er, dass Milch eine hervorragende Geheimtinte ergibt, wenn man sie auf ein Blatt streicht. Um die Schrift sichtbar zu machen, muss man einfach nur Pfeffer über das Blatt streuen. Im verlaufe der Show erklärte „Magic Andy“ den Kleinen unter anderem, was ein Klebstoff ist und welche Eigenschaften er aufweist. Auch die Fähigkeit bestimmter Stoffe, Flüssigkeiten aufzusaugen, wurde berücksichtigt. Besonders lustig wurde es, als er bei diesem Thema eine scheinbar volle Windel hervorholte und ins Publikum schleuderte. Aber auch als Erwachsener konnte man noch etwas dazulernen, beispielsweise wie Galläpfel aussehen und dass ein Tintenkiller die Tinte nicht beseitigt, sondern nur für eine gewisse Zeitspanne unsichtbar macht. Die Kinder konnten immer wieder aktiv an den Experimenten teilnehmen. So durften sie zum Beispiel Flüssigkeiten mischen, bestimmte Materialien einfach mal anfassen oder auch ihr eigenes Wissen kundtun. Die Show war auf jeden Fall ein Beweis dafür, dass die Beschäftigung mit Chemie auch ganz schön Spaß machen kann.


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