Show-Angebot

Physikalische Energie: 4 eiserne Sprengkugeln explodieren in flüssigem Stickstoff und machen die Energie der Eisausdehnung beim Gefrieren von Wasser deutlich.

Schwingungsenergie 1: Tanzende Wassertröpfchen in der wassergefüllten Klangschale aus Bronze mit 1 m Durchmesser. Durch bloßes Reiben an den Griffen der Schale beginnt das Wasser zu sprudeln (Mitmach-Exp.).

Schwingungsenergie 2: spektakuläre Experimente in der Mikrowelle: Überraschungseier, CDs und Christbaumkugeln schmelzen im Funkenregen, Wunderkerzen entzünden sich, Leuchtstoffröhren und Glühbirnen beginnen hell zu leuchten und explodieren, Kugelblitze entstehen durch Räucherkerzen und ein Zuschauer springt Seilchen (Mitmach-Exp.).

Biologische Energie: Mit Hilfe von Blut wird die Biolumineszenz, ein kaltes Licht, in einem 50-Liter Aquarium Gang gesetzt.

Elektrische Energie 1: Plasma-Schneiden einer 1 cm starke Stahlplatte. Mit Hilfe von 60 A Starkstrom und einem Kompressor wird ein Plasmastrahl erzeugt, mit dem „Magic Andy“ mühelos eine 1 cm starke Stahlplatte wie weiche Butter bearbeitet. Korn-Müller schneidet ein eisernes Herz aus der Stahlplatte heraus. Das verglühende Eisen wird mit großer Wucht als mächtiger Funkenschweif und mit gewaltigem Zischen weggeschleudert und so die Stahlplatte quasi in Funken „aufgelöst“ (nur auf großen und geeigneten Bühnen möglich!).

Elektrische Energie 2: Mit Hilfe eines Fahrrades muss ein Zuschauer Strom erzeugen und drei Experimente durchführen (Mitmach-Exp.):

a) mit dem erzeugten Strom einen pyrotechnischen Effekt zünden (Konfettibombe).

b) mit dem erzeugten Strom einen Motor antreiben.

Der Motor dreht eine große Scheibe (1,5m Dm), auf der sich eine geheimnisvolle Schrift durch ein Sichtfenster schnell dreht. Je schneller man radelt, desto schneller dreht sich die Scheibe; je langsamer man radelt desto langsamer dreht sich die Scheibe. Nun muss der Fahrer eine exakte Geschwindigkeit fahren, um mit Hilfe eines Hochleistungs-Stroboskops (Blitzlicht) die Schrift optisch „zum Stillstand“ im Sichtfenster zu bringen.

c) mit dem erzeugten Strom einen Plattenspieler antreiben. Je schneller man tritt desto schneller dreht sich der Plattenteller, je langsamer man tritt desto langsamer dreht sich die Platte. Der Radfahrer muss also möglichst gleichmäßig ein bestimmtes Tempo treten, damit die Zuschauer die Musik der aufgelegten Langspielplatte ohne Verzerrungen hören. Ein sehr witziges Experiment! Musik: Blues Brothers’ „everybody needs somebody“ und Vater Abraham’s „Die Schlümpfe“.

Licht-Energie: Auf einer 2mx1,5m großen Schrankwand ist nachleuchtende Phosphoreszenzfarbe aufgetragen. Wird diese Wand im Dunkeln mit einem hellen Blitz beleuchtet, erstrahlt sie hellgrün-leuchtend (wie Ziffernblätter auf Uhren oder Leuchtsterne im Kinderzimmer). Stellt sich eine Person vor die Wand bevor der Blitz erfolgt, kann man den Schatten der Person sichtbar machen und an der Leuchtwand „fixieren“. Üblicherweise tritt „Magic Andy“ als Lucky Luke auf, der beweisen wird, dass er tatsächlich schneller ziehen kann als sein eigener Schatten. (Mitmach-Exp.). Als „give-away“ erhält der Mitmach-Zuschauer ein Leuchthölzchen, das im Dunkeln leuchtet (Phosphoreszenz-Effekt).

Rückstoß-Energie: Eine rote „Seil-Rakete“ zischt wie ein roter Komet mit 50 km/h entlang eines Stahlseiles über die Köpfe der Zuschauer hinweg, bis zu 70 m weit, gefolgt von einem rasendem „Heuler“ (nur auf geeigneten Bühnen möglich).

Chemische Energie 1: Eine ca. 1m lange aus Bronze gegossene Kanone auf Holzlafette schießt mit Hilfe des „Knallgases“, einer Mischung aus Wasserstoff und Sauerstoff, Schaumstoffbälle ins grölende Publikum. Sehr energiereich, sehr laut.

Chemische Energie 2: Döbereiner Feuerzeug von 1823 mit Wasserstoff und Platin (älteste Feuerzeug der Welt/Flammenwerfer) – Anwendung Brennstoffzelle, Wasserstoffauto.

Chemische Energie 3: rotes Feuer und Feuer spucken (2-3m Flamme)

Chemische Energie 4: extrem lautstarke Explosion mit spürbarer Druckwelle

 

Auch als OPEN-AIR Show aufführbar!

Dauer: 30, 45, 60 Min.

Zielpublikum: jeder und jede, Laien, Naturwissenschaftler, Tagungsteilnehmer, Studenten, Schüler, Familien mit Kindern ab 8 J