Aktiv Wirtschaftszeitung, 10. Oktober 2009

Chemie-Show mit Feuerwerk

Science Days: „Magic Andy“ lässt es richtig krachen

Der Wissenschafts-Comedian „Magic Andy“ ist ein Knaller und hat die Flammen im Griff: bei den „Science Days“ im Europa-Park verblüfft er mit einer faszinierenden Experimental-Show.


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Rheinische Post, 29. April 2009

Magisch: Chemiker verzauberte Grundschüler mit seinen Experimenten

Sie durften Feuer spucken und Filmblut fließen lassen, produzierten ganze Wurmfamilien aus Puderzucker oder Kunstschnee aus Windel-Superabsorberpulver, löschten Kerzen mit Gas aus Backpulver und ließen „Lava“ quellen.

Der Chemiker Dr. Andreas Korn-Müller („Magic Andy“) verzauberte gestern die Schüler der Grundschule Unterhaan mit seinen verblüffenden Experimenten im verrückten Chemielabor.

Abends begeisterte er in der Aula auch Erwachsene mit Flammenzauber und Feuerkunst.


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Goslarsche Zeitung, 05. November 2008

Aus Räucherkerzen werden Kugelblitze

Spaß klopft an die Tür der Naturwissenschaft. Lernen verbündet sich mit Schabernack – Magic Andy führt es vor als Lehrer-Clown und promovierter Doktor der Chemie.

… Ein hintergründiger Effekthascher im Dienste der Bildung. Die staunende Aufmerksamkeit seines jungen Publikums war ihm auch an diesem Nachmittag gewiss. Auf Zeitreise ging es, zur Erfindung des Streichholzes – eine Geschichte voller Puderzucker, Sauerstoff, Schwefelsäure, Löchern im Teppich, Stichflammen, kleinen Explosionen und schwarzen Gesichtern: Die Kinder amüsierten sich.

… Der fröhliche Wissenschaftler erklärte ihnen jeden Effekt so, dass sie es verstehen konnten: Warum brennt etwas, auf welche Weise brennt es, mit oder ohne Flammen, und wie und warum verlöschen die Flammen?

Aus harmlosen Räucherkerzen ließ „Magic Andy“ rasende Kugelblitze werden. Präsentierte eine Fackel die unter Wasser weiterbrannte. Drei Kinder bildete er zu Feuerspuckern aus. Die größten Flammen aber spuckte er selbst kreuz und quer durch die Aula …

von Anke Reimann


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Stuttgarter Zeitung, 08. März 2008

Feuer und Flamme für die Forschung

Der Chemiker Andreas Korn-Müller macht mit seiner Show Lust auf Wissenschaft

Das Streichholz brennt – ganz eindeutig. Einen halben Meter hoch ist die Stichflamme. „Ich hab nur ein bischen gerieben“, sagt Andreas Korn-Müller, wie man das im Alltag mit den Streichhölzern so macht. Nur dass der Chemiker da vorne im Hörsaal der Uni Hohenheim statt einem Hölzchen eine zwei Meter lange Holzstange in den Händen hält und damit in einer Schale mit rotem Phosphor und Kaliumchlorat rührt. Eine explosive Mischung. Und den 450 Jugendlichen, die auf den Klappsitzen vor ihm sitzen, gefällt’s. Kein Wunder, ist doch der Chemieunterricht, den sie hier zu sehen bekommen, viel interessanter als in der Schule – und um einiges lauter und stinkender. … Seit 10 Jahren tourt der 42-jährige Wissenschaftler aus Leverkusen mit seinen Chemie-Shows durch Deutschland, lässt sich von Schulen und Universitäten einladen, um Schülern zu zeigen, dass Chemie aus mehr besteht als nur aus Formeln. Und das mit ungewöhnlichen Mitteln: Auf den ersten Blick wirkt der Chemiker wie ein Clown, in seinem Turnanzug mit dem Flammenaufdruck und den silbernen Schuhen. Und wie ein Clown hüpft er durch den Saal, verteilt für richtige Antworten Leuchtstäbchen, breitet nach seinem Auftritt als Feuerspucker die Arme aus und wartet auf den Applaus – der dann auch prompt erfolgt. … „Viele Menschen“, so Korn-Müller, „haben verlernt zu beobachten.“ Bei ihm können es die Schüler wieder üben – und auch die Lehrer. Zwei Seiten hat Klaus Kappelmann vom Böblinger Max-Planck-Gymnasium während der Show voll geschrieben. „Alles Anregungen für den Chemieunterricht“, wie er sagt.
von Regine Warth


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Mitteldeutsche Zeitung, 16. September 2006

„Geheimtinte“ in vier Versionen

… Zum Programm gehörte … auch eine faszinierende Experimental-Show von „Magic Andy“ Andreas Korn-Müller. Darin zeigte der Chemiker etwa vier verschiedene Arten von „Geheimtinten“ und, dass Blut leuchten kann. Die Schüler waren begeistert.


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Thüringer Allgemeine Zeitung, 05. September 2006

Für alles eine Lösung … Dr. Andreas Korn-Müller sorgte mit seiner „Science Comedy“ für ausgelassene Heiterkeit in der Aula der Bergschule. …


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Augsburger Zeitung, 26. Oktober 2007

Feuer und Flamme im Ballonmuseum

Andreas Korn-Müller präsentiert sich als Chemiker und Komiker in Gersthofen

„Die Feuerwehr sitzt schon“, beruhigte die Gersthofer Bibliotheksleiterin Ingrid Gölitz ihr Publikum schon vor der Show. Zum „Tag der Bibliotheken“ sollte es im Ballonmuseum Gersthofen nämlich nicht nur richtig laut, sondern auch ausgesprochen heiß werden. Unter dem Motto „Flammenzauber & Feuerkunst“ ließ Dr. Andreas Korn-Müller alias „Magic Andy“ schließlich auch nichts unversucht, um sein Publikum mit chemischen und physikalischen Experimenten in Erstaunen zu versetzen.

Das gelang ihm auch gleich zu Beginn: Wie von Zauberhand ließ er einen Feuerball entlang einer Schnur hinauf zu einem Luftballon wandern, der dann unter einem lautstarken Knall explodierte. Der Trick ganz simpel, die Begeisterung groß: Als Zündschnur fungierte ein nitrierter Baumwollfaden, die Explosion wurde durch den Wasserstoff im Ballon ausgelöst. Dabei beschränkte sich das Programm nicht auf spektakuläre Effekte wie rasende Kugelblitze in Glaszylindern oder einen feuerspeienden „Magic Andy“. Ganz nebenbei und unter Einbeziehung aller Zuschauer klärte Korn-Müller über ganz elementare Prinzipien des Feuermachens und -löschens auf und führte kurzerhand die Entstehungsgeschichte des Zündholzes vor. Dass es dabei auch den Kindern nie langweilig wurde, lag nicht nur an der Anschaulichkeit seiner Arbeit, sondern auch an einer gehörigen Portion Humor.
„Science Comedy“ nennt Korn-Müller selbst diese Mischung. „Ich verstehe mich als Chemiker und Komiker“, erklärte der mit Auszeichnung promovierte Naturwissenschaftler, der früher mit seinem Zwillingsbruder auf Kleinkunstbühnen aufgetreten ist. Inzwischen tourt er mit sechs verschiedenen Shows durch ganz Deutschland, hat das Buch „Das verrückte Chemie-Labor“ verfasst und arbeitet unter anderem für das Deutsche Museum.

Die Freiwilligen stehen Schlange
Für so viel Begeisterung unter den Gersthofer Nachwuchsforschern sorgte Korn-Müller, dass er sich vor Freiwilligen meist nicht retten konnte. Mit Hilfe von Bärlappsporen, feinem Blütenstaub mit gut brennbaren Ölen, durften sich auch diese am Feuerspeien versuchen. Zuletzt wurde der Spieß nochmals umgedreht. Nicht wie Feuer entsteht, sondern wie dieses wieder gelöscht werden kann, wurde am Beispiel einer Kerze erklärt. Wem auspusten zu langweilig ist, für den hatte „Magic Andy“ einen anderen Tipp: Kohlenstoffdioxid. Einfach Backpulver und Wasser in einem Gefäß vermengen, schon steigt das Gas in Blasen an die Oberfläche und löscht die kleine Flamme.

Ohrenbetäubend verabschiedete sich der Flammenbezähmer schließlich wieder von seinen Gästen. „Es wird tierisch laut“, kündigte er seine Explosion an – sich selbst brachte er hinter seinem Versuchspult in Sicherheit.


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„Wort“ (größte Tageszeitung Luxemburgs), 18. Juni 2007

Großes Kantonalfest in Diekirch (Luxembourg)

Highlight des Tages war aber ohne Zweifel die Show „Flammenzauber & Feuerkunst“ von Dr. Andreas Korn-Müller. Der deutsche Chemiker raubte den Anwesenden den Atem mit verblüffenden Experimenten rund um das faszinierende Thema „Feuer“.


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Rheinische Post, 14. Februar 2007

Feuerzauber in Chemie

Zum Abschluss der naturwissenschaftlichen Tage beeindruckte Andreas Korn-Müller mit seinen Experimenten.

In den Abendstunden strömen die Schüler freiwillig in die Schule. Erwartungsvoll drängen sie in die Aula, die sich bis auf die letzten Plätze füllt. Auf dem Lehrplan steht das Fach Chemie. Es herrscht gespannte Ruhe. Jedes Experiment vorne am Pult wird genau verfolgt und mit begeistertem Applaus bedacht. Wenn der Lehrer eine Frage stellt, schnellen überall eifrig die Arme hoch … Was hier wie Lehrers Tagtraum klingt, ist in Erkrath ein Stück weit Realität geworden. Zum krönenden Abschluss der naturwissenschaftlichen Tage der Gymansien in Erkrath und Hochdahl schlug Dr. Andreas Korn-Müller mit seiner wissenschaftlichen Feuershow im Hochdahler Gymnasium Schüler und Eltern in den Bann.

Es brannte sogar unter Wasser
Natürlich gab es auf der Bühne reichlich Aktion: Da schlugen die Flammen hoch hinaus, Funken sprühten, Räucherkerzen flitzten im Reagenzglas herum und sogar unter Wasser brannte es. Doch hier herrschte keine reine Effekthascherei, sondern es wurden auch fundierte Antworten auf Fragen gegeben, die man sich auch selbst schon hätte stellen können: Warum löscht Wasser eigentlich Feuer, zum Beispiel. Oder: Warum brennt Holz, Stein aber nicht? Vom steinzeitlichen Feuerschlagen über die komplizierte Erfindung eines einfachen Streichholzes bis zum ersten Feuerzeug machte der Wissenschaftler die chemischen Bedingungen des Feuermachens und –löschens zum Erlebnis-Event.


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lift – Das Stadtmagazin für Stuttgart und die Region, Juli 2006

Wissenschafts-Comedy zum Finger verbrennen Pyromane mit Sinn für Humor: Andreas Korn-Müller lässt es bei der Langen Nacht der Wissenschaften krachen

Erst gibt es einen ordentlichen Knall, dann brennt es lichterloh. Panik, Feuerwehr? Fehlanzeige. Das Publikum starrt gebannt in die Flammen, dann dürfen sogar Kinder Feuer spucken. Der, der die ganze Zeit ungestraft gezündelt hat, stellt Fragen wie „warum brennt Eisen nicht mit einer Flamme wie etwa Holz?“ Ein Kind aus dem Publikum weiß die Antwort, zur Belohnung erhält es Gummibärchen.

Andreas Korn-Müller heißt der unterhaltsame Brandstifter, „Flammenzauber und Feuerkunst“ die feurige Show, die der gebürtige Leverkusener bei der Langen Nacht der Wissenschaften aufführt. Und Calmunds wissenschaftlicher Erbe hat es in sich: Korn-Müller, Spitzname „Magic Andy“ studierte in Tübingen Chemie, schloss als Jahrgangsbester ab, promovierte anschließend am Max-Planck-Institut für Biochemie in München. Es folgten zwei Jahre in der Aids-Forschung, ehe sich Korn-Müller 1997 dazu entschloss, die Wissenschaft an den Nagel zu hängen, stattdessen macht er naturwissenschaftliche Comedy.

Wie aber wird aus einem talentierten Wissenschaftler ein chemischer Komiker mit nobelpreisverdächtigem Humor? „Während meines Studiums war ich bereits mit meinem Zwillingsbruder als Kabarett-Duo unterwegs“, erklärt Korn-Müller. „Als ich dann in München promovierte, kam mir die Idee, Experimentalchemie mit klassischer Comedy zu kombinieren.“
Die erste Show war gleich so erfolgreich, dass sich der akademische Entertainer immer mehr dem Kabarett widmete. Mittlerweile ist er gern gesehener Gast im Fernsehen, hat sein eigenes Kinderbuch zum Thema Chemie herausgebracht („Das verrückte Chemie-Labor“) und derzeit sechs verschiedene Shows im Repertoire.

„Flammenzauber und Feuerkunst“ besteht aus drei Teilen: „Im ersten Teil geht es darum, Feuer zu machen, präsentiere ich unter anderem einen Nachbau des ältesten Feuerzeuges der Welt von 1823.“ Teil zwei erklärt Feuer, während sich der dritte Abschnitt um die Feuerlöschung dreht. Dazu Korn-Müller lapidar: „Das ist auch ganz wichtig.“ Als ganz besonderes Highlight hat er extra für die Darbietung in Stuttgart einen Pyro-Fußball entwickelt, der ein spektakuläres Finale der Show verspricht.

Vermisst der Rheinländer bei aller Unterhaltung die klassische Forschung? „Überhaupt nicht, die Shows sind mein Labor, da kann ich genügend rummatschen.“ Zudem bereitet der Wissenschaftler sein Show-Programm in seinem Gastlabor an der TU Dresden vor. Bleibt zum Schluss die Frage nach dem Zwillingsbruder und dessen Kabarettkarriere. Da lacht Andreas Korn-Müller herzlich: „Der macht mittlerweile seine Show von der Kanzel – er ist Pfarrer geworden.“ Ein Bruderpaar zwischen (Höllen-) Feuer und Himmel also: Hauptsache, der Unterhaltungsfaktor stimmt.


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Badische Zeitung, 23. Oktober 2003

Magischer Funkenflug: Andreas Korn-Müller lässt es bei seiner Feuershow krachen und zischen.

Kerzenständer, Pülverchen, Klebstoff, Nescafé – sind das die Werkzeuge eines Chemikers? Und ob! Mit diesen Utensilien spürt Magic Andy alias Andreas Korn-Müller der Frage nach, ob Eisen brennt und warum Steine nicht brennen. Auch wie ein Flammenwerfer funktioniert, führt er dem staunenden Publikum vor. Mit einer kleinen Kerze, einem Trichter, zwei Esslöffeln Mehl und der Zugabe von Atemluft bringt er “Müllers Mühle” zur Explosion. Magic Andy bezieht sein Publikum ständig mit ein. Besonders die Kleinen sind eifrig dabei und verfolgen mit großen Augen, wie es vorne zischt und kracht.
Einer der Höhepunkte ist die Vorführung von Kugelblitzen im Glaszylinder. Räucherkerzen, wie sie jeder aus der Vorweihnachtszeit kennt, werden unter der Zugabe von reinem Sauerstoff in den Händen von Magic Andy zum magischen Feuerzauber.
Stimmungsvoll auch der Abschluss: Phosphor-Stäbchen werden vom Publikum unter dem gleißenden Licht der Saalscheinwerfer aufgeladen und leuchten anschließend im verdunkelten Raum wie eine Armee von Glühwürmchen.


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Dresdner Morgenpost, 14. Juli 2003

Chemiker Andreas Korn-Müller verblüffte mit Feuer-Experimenten…

…Absoluter Magnet: “Experimente für Pyromanen”! Knirpse jauchzten als sich Räucherkerzen unter Sauerstoff in rasende “Kugelblitze” verwandelten. Oder als sich mit einer Zigarre, präpariert mit Flüssig-Sauerstoff, ein Minisafe aufschweißen ließ…


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Sächsische Zeitung, 25. Juni 2003

Chemiker Dr. Andreas Korn-Müller verbrennt Eisenpulver in der Flamme eines Bunsenbrenners. Eine Aktion im Rahmen der Ausstellung “Tanz der Elemente”…


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